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OIO als Architecture Day Partner mit vier Vorträgen und Ausstellungsstand auf der JAX 2018 in Mainz

JAX 2018, die Kult-Konferenz für moderne Java- und Web-Entwicklung, für Software-Architektur und innovative Infrastruktur, findet auch dieses Jahr wie immer in der Rheingoldhalle in Mainz statt, diesmal vom 23. bis 27. April 2018.

Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Java Core- und Enterprise-Technologien, Microservices, dem Spring-Ökosystem, JavaScript, Continuous Delivery und DevOps.

Das OIO-Team freut sich auf eine sicherlich wie immer großartige Veranstaltung, auf zahlreiche Zuhörer bei unseren Vorträgen und auf Ihren Besuch an unserem Stand.

Unsere Sessions:

PWA: Portable Webanwendungen statt nativer Apps

Donnerstag, 26. April, 12:00 - 13:00 Uhr

Mobile First war gestern, Offline First heißt die neue Devise. Mit diesem Credo kommen Progressive Web Apps (PWA) nicht nur sehr nahe an native Smartphone Applikationen heran, sie erhöhen vor allem die User Experience bei fehlender oder sehr schlechter Internetverbindung und müssen nicht mehr über App Stores ausgeliefert werden.

Anhand einer Beispielapplikation werden wir die Grundkonzepte wie Service Worker, Application Shell, Caching und Push Notifications diskutieren und einen Ausblick auf die mobilen Anwendungen der Zukunft werfen.

Falk Sippach

Speaker: Falk Sippach

ECMAScript oder TypeScript, das ist hier die Frage

Donnerstag, 26. April 2018, 12:00 - 13:00 Uhr

Fehlende Typisierung, uneinheitliche Implementierungen und nicht zuletzt eine Sprache, die auch mit syntaktischen Fehlern „irgendwie“ läuft, haben den Ruf von JavaScript beschädigt. TypeScript konnte viele dieser Probleme verbessern. Mit dem neuen jährlichen Release-Zyklus von ECMAScript (Standardisierung von JavaScript) werden nun jedoch jedes Jahr einige Unterschiede zwischen den beiden Sprachen abgebaut.
Die Session zeigt die neuesten Feature von ECMAScript, die weiterhin bestehenden Unterschiede zu TypeScript und klärt die Frage, ob wir TypeScript langfristig noch brauchen. Dabei werden neben den Erweiterungen neuerer ECMAScript Versionen auch die Weiterentwicklungen von TypeScript beleutet und deren Vorteile für größere Entwicklungsprojekte in den Vordergrund gestellt.

Thorsten Maier

Speaker: Thorsten Maier

Schnittstellenarchitektur in Zeiten sich wandelnder Frontendtechnologien

Donnerstag, 26. April 2018, 15:30 - 16:30 Uhr

Die Kombination aus Java im Backend und JavaScript im Frontend gehört aktuell zu den beliebtesten Kombinationen im Architektur-Technologie-Dschungel. Vor allem für Projekte mit langfristigem Wartungshorizont kann diese Kombination allerdings durchaus tückisch sein. Kompatibilitätsprobleme bei Änderungen der Schnittstelle sind in großen Projekten praktisch vorprogrammiert. Mehrere Lösungsansätze sollten in Betracht gezogen werden:
Schnittstellenänderungen auf ein Minimum reduzieren, Codegenerierung mit Hilfe einer Schnittstellenbeschreibungssprache (z.B. Swagger oder JSON Schema) oder sogar zurück zur durchgängigen Verwendung einer gemeinsamen Sprache im Frontend und Backend. Die Session gibt einen Überblick über die möglichen Umsetzungen und zeigt beispielhaft eine durchgängige Tool-Kette sowie deren Vor- und Nachteile.

Thorsten Maier

Speaker: Thorsten Maier

Docs-As-Code – Architekturdokumentation leicht gemacht

Donnerstag, 26. April 2018, 17:00 - 18:00 Uhr

Technische Dokumentation sollte man nicht mit Textverarbeitungsprogrammen erzeugen. Stattdessen macht es Sinn, die Erstellung in die normalen Entwicklungsprozesse einzubeziehen, sie zu automatisieren (Continuous Documentation) und mit den typischen Werkzeugen der Entwickler, sowie mittels leichtgewichtigen Textformaten zu bearbeiten (Documentation as Code).

Anhand einer Architekturdokumentation zeigen wir, wie Sie mit dem arc42-Template im AsciiDoc-Format und Gradle als Build-Tool einfach Diagramme in Ihre Dokumentation integrieren, stakeholderspezifische Dokumente erzeugen und verschiedene Ausgabeformate generieren.
Reviewfähige PDF-Dokumente? Publishing nach Confluence? Integration einer Präsentation?
Alles kein Problem! Einige Teile der Doku können Sie sogar automatisiert testen. Zwischendurch bekommen Sie zahlreiche Tipps, wie und wo Sie systematisch den Aufwand für Dokumentation reduzieren können und trotzdem lesbare, verständliche und praxistaugliche Ergebnisse produzieren. Dokumentieren soll endlich auch Spaß machen.

Ralf MüllerFalk Sippach

Speaker: Ralf Müller und Falk Sippach

(Die Folien zu u.g. Vorträgen können Sie nach der Konferenz auf dieser Seite als PDF-Dokument downloaden)

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Die Folien zu all unseren Vorträgen können Sie als pdf auch downloaden.

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