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Vortragsthemen

Nachfolgend finden Sie die Themen* unserer Hauskonferenz zu Java, JavaScript und Open Source,
die am 20. Dezember 2018 stattfindet.

Track 1

Java 9 ist tot, lang lebe Java 11

Seit dem Release von Java 9 hat Oracle ein Rapid Release Modell für neue Java Versionen etabliert. Im halbjährlichen Rhythmus kommen jetzt neue Feature Releases. Um nicht im Support-Wahnsinn zu versinken, wird Oracle nur noch bestimmte Versionen langfristig unterstützen. Das erste dieser LTS-Releases ist Java 11, welches Java 8 als letztes klassisches Release mit langfristiger Unterstützung beerbt hat. Es ist also an der Zeit, dass wir Java Entwickler uns einen Überblick über die Neuerungen der vergangenen drei Major-Releases verschaffen. Lässt man das Modulsystem (JPMS/Jigsaw) außer Acht, haben die Java Versionen 9 bis 11 nämlich noch viele andere spannende Änderungen mitgebracht.
Neben den Sprachänderungen wie "Local Variable Type Inference" möchten wir einen genauen Blick auf die vielen kleinen Erweiterungen der JDK Klassenbibliothek werfen.

Referenten: Steffen Schäfer und Falk Sippach

Besser leben durch Rebasing: Geschönte Entwicklungshistorie leicht gemacht dank Git

Eine der ersten und wichtigsten Regeln, die jedem Git-Neuling eingetrichtert werden, ist, dass geteilte Zweige nicht durch Rebasing verändert werden dürfen. Andererseits wird jeder, der einmal ein Rudel Merge Diamonds gesehen hat, bestätigen, dass eine gut lesbare Projekthistorie anders aussieht.
Der Vortrag zeigt, wie durch sinnvolle Kombination von (interaktivem) Rebasing und Merging geteilter Entwicklungszweige eine gut gegliederte und leicht lesbare Versionshistorie inklusive Branches entstehen kann, ohne dass man zu viel seiner eigenen Vergangenheit vergisst.

Referent: Steffen Schluff

Pull, pull, my fine hearts-alive - Pull Requests in Bitbucket Server

Atlassian Bitbucket Server hat mittlerweile weite Verbreitung bei der Verwaltung von Git Repositories im Enterprise Bereich gefunden. Das Hauptaugenmerk liegt dabei häufig auf den Möglichkeiten der Benutzer- und Rechteverwaltung, dem Git Web Interface sowie der Jira Integration.
Bitbucket Server unterstützt aber auch sogenannte Pull Requests. Hierbei handelt es sich um benutzerfreundliches Web Interface mit dem auf effektive Art und Weise Code-Änderungen diskutiert werden können, bevor diese Teil der Hauptentwicklungslinie des Projekts werden.
Leider wird diese Funktionalität von vielen Anwendern nicht genutzt, da sie zu Unrecht als zu kompliziert oder prozesslastig angesehen wird oder weil frühere schlechte Erfahrungen mit Code Reviews immer noch negativ nachwirken.
Der Vortrag möchte mit diesen Vorurteilen aufräumen und zeigen, dass Bitbucket mit Pull Requests ein Feature zur Verfügung stellt, das dem Anspruch "Unleash the potential in your team" gerecht wird.

Referent: Steffen Schluff

Spark Structured Streaming vs. Kafka Streams: Zwei Stream-Processing-Lösungen auf dem Prüfstand

Unabhängig davon, ob die Quelle von Sensoren, Social Media oder Internet of Things (IoT) stammt, werden Ereignisströme und ihre schnelle und effiziente Handhabung immer wichtiger. Ereignisse müssen rasch und sicher entgegengenommen, verteilt und analysiert werden. Wenn man aber schnell auf eine Situation reagieren will oder muss, ist es nicht zielführend, die Daten erst zu speichern und danach zu analysieren. Die analytischen Operationen müssen direkt auf dem Ereignisstrom durchgeführt werden, wenn sich die Daten noch in Bewegung befinden (als Data in Motion bezeichnet).
In dieser Session werden zwei bekannte und populäre Stream-Processing-Frameworks miteinander verglichen: Spark Structured Streaming und Kafka Streams. Wie unterscheiden sich die Frameworks voneinander, wo sind sie ähnlich? Was sind die Alleinstellungsmerkmale der Lösungen? Wie lassen sie sich in eine Big-Data-Umgebung integrieren? Diese und weitere Fragen werden in dieser Präsentation beantwortet.

Referent: Guido Schmutz

Qualitätsziele kontinuierlich im Auge behalten

Tool-gestützte Qualitätssicherung gehört schon seit Urzeiten zur Softwareentwicklung, und durch die Idee der Release Pipeline existiert mittlerweile ein "natürlicher" Anknüpfpunkt. Aber welche Arten von Qualitätskontrolle dockt man an welche Pipeline Stage an, und ist die Pipeline überhaupt der richtige Ort dafür?
Der Vortrag zeigt, welche Bereiche aktuell durch Tools überprüfbar sind, von Security über Lizenzkompatibilität bis hin zu Architekturanalyse. Außerdem wird beleuchtet, an welchen Stellen automatisierte Qualitätskontrolle in der Vergangenheit gescheitert ist und was man daraus lernen kann, etwa in Hinblick auf die Dauer einer praktikablen Feedback Loop.

Referent: Thorsten Maier

Track 2

PWA: Portable Webanwendungen statt nativer Apps

Mobile First war gestern, Offline First heißt die neue Devise. Mit diesem Credo kommen Progressive Web Apps (PWA) nicht nur sehr nahe an native Smartphone Applikationen heran, sie erhöhen vor allem die User Experience bei fehlender oder sehr schlechter Internetverbindung und müssen nicht mehr über App Stores ausgeliefert werden.
Anhand einer Beispielapplikation werden wir die Grundkonzepte wie Service Worker, Application Shell, Caching und Push Notifications diskutieren und einen Ausblick auf die mobilen Anwendungen der Zukunft werfen.

Referent: Loris Bachert

Schnittstellenarchitektur in Zeiten sich wandelnder Frontend-Technologien

Die Kombination aus Java im Backend und JavaScript im Frontend gehört aktuell zu den beliebtesten Kombinationen im Architektur-Technologie-Dschungel. Vor allem für Projekte mit langfristigem Wartungshorizont kann diese Kombination allerdings durchaus tückisch sein. Kompatibilitätsprobleme bei Änderungen der Schnittstelle sind in großen Projekten praktisch programmiert. Mehrere Lösungsansätze sollten in Betracht gezogen werden:
Schnittstellenänderungen auf ein Minimum reduzieren, Codegenerierung mit Hilfe einer Schnittstellenbeschreibungssprache (z.B. Swagger oder JSON Schema) oder sogar zurück zur durchgängigen Verwendung einer gemeinsamen Sprache im Frontend und Backend. Die Session gibt einen Überblick über die möglichen Umsetzungen und zeigt beispielhaft eine durchgängige Tool-Kette sowie deren Vor- und Nachteile.

Referent: Thorsten Maier

Vue.js - eine Einführung

Im Schatten von Angular und React hat sich mit Vue.js ein weiteres JavaScript-Webframework als ernstzunehmende Alternative zur Erstellung von modularen Single Page Applications entwickelt.
Der Einstieg ist dank des minimalen Kerns einfach. Durch die hohe Anpassungsfähigkeit und das weniger dogmenbehaftete Programmiermodell bietet es zudem viele Möglichkeiten für die Erstellung flexibler und performanter Webanwendungen.
In diesem Vortrag schauen wir uns am Beispiel eines Konferenzplanners die Konzepte von Vue.js an.

Referent: Falk Sippach

Container und Cloud Sicherheit

Die zunehmende Virtualisierung der Infrastruktur und der Betrieb von Anwendungen in der Cloud stellen neue Herausforderungen an die Sicherheit. Neben neuen Risiken und Gefahren gibt es neue Werkzeuge und Ansätze für die Absicherung von Daten und Funktionen.
In der Cloud werden keine dedizierten Rechner sondern virtuelle Maschinen oder Container verwendet. Der Einsatz von Containern, die zusammen mit vielen anderen Containern auf einem Betriebssystem ausgeführt werden, bringt neue Gefahren mit sich. Im Vortrag wird vorgestellt, welche Mechanismen zur Isolation von Containern eingesetzt werden und welche Möglichkeiten für Angriffe sich dadurch ergeben.

Referent: Tobias Polley

REST ist krank! Probleme und Alternativen

Wir befinden uns auf dem Gipfel es Hypes und REST verspricht, alle unsere Kommunikationsprobleme zu lösen. REST ist die Architektur des Webs und ist entsprechend skalierbar. Für viele Anwendungen ist REST aber nicht die optimale Technologie. Für mobile Anwendungen ist REST zu starr und zu geschwätzig. Jeder verwendet Hypermedia aber kaum ein Client nutzt es.
Auf den ersten Blick erscheint REST einfach, beim Design einer REST API stellen sich aber Fragen: POST oder PUT? Slash am Ende? Query oder Path Parameter?, ... . Schnell wird das API Design zur Herkulesaufgabe.
Im Vortrag werden die Schwächen von REST aufgezeigt. Du erfährst, für welche Aufgaben REST Sinn macht und für was es besser geeignete Alternativen gibt. REST ist nicht tod und es gibt auch nichts das generell besser ist. Es gibt aber Alternativen zu REST, die je nach Aufgabe besser geeignet sind.

Referent: Thomas Bayer

Track 3

The Atlassian Team Playbook – Selbsthilfe für Teams

"Play, as a Team / Teamgeist ist Trumpf" und "Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst" sind zwei der fünf Firmenwerte von Atlassian, dem Hersteller von Jira Software, Confluence, Bitbucket und anderer agiler Werkzeuge.
Ganz in diesem Sinne möchte Atlassian jedem Team helfen, sein volles Potenzial zu entfalten. Dazu werden nicht nur die passenden Software-Werkzeuge angeboten, sondern auch ein Verzeichnis von Verfahren, Techniken bzw. Methoden, mit denen sich Teams nahezu selbstständig weiterhelfen können. Das Ganze nennt Atlassian "Team Playbook", und es steht für jeden zur freien Verfügung.
Dieser Vortrag richtet sich an alle, die mit oder in Teams arbeiten und die Fitness beziehungsweise Gesundheit dieser prüfen und stärken wollen. Hierzu werden folgende Themenbereiche beleuchtet:

  • Warum gesunde Teams wichtig sind
  • Aufbau und die Verwendungsmöglichkeiten des "Team Playbook"
  • Auswahl und Einsatz eines Gesundheitschecks anhand acht spezifischer Attribute am Beispiel eines Projekt-Teams
  • "Spiele"" zur Verbesserung solcher Attribute, am Beispiel "Ausgewogenheit im Team" anhand des DACI-Frameworks

Zum Abschluss möchte ich noch meine konkreten Erfahrungen beim Einsatz der Gesundheitschecks teilen, Praxistipps weitergeben und von den typischen Missverständnissen berichten.

Referent: Matthias Niete

Entwickler im Support? Jira Service Desk als Filter

Die Software wird von immer mehr Anwendern eingesetzt, und diese stoßen auf Probleme oder haben Fragen zur Anwendung. Die Telefone klingeln - die Entwickler sind mehr mit Unterstützung und Fehlerbehebung beschäftigt als mit der Implementierung neuer Features! Die Entwicklungsabteilung wächst und wächst, mehr Software wird nicht entwickelt.
Oder die Anfragen von Anwendern werden in zunehmendem Maß mit dem Verweis auf die Doku und mit dem Kommentar "Won't Fix" geschlossen...
Das kommt Ihnen bekannt vor?
Atlassian hat für diese Probleme ein passendes Produkt im Portfolio. Erfahren Sie, wie Sie mit Jira Service Desk schnell und ohne viel Aufwand ein Service Center aufbauen können, das Ihre Entwickler vor solchen Situationen schützt und Ihre Anwender dennoch zufriedenstellt. Damit Sie auch weiterhin entspannt wachsen und sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können, hat Atlassian auch an das Thema Skalierung mit Jira Service Desk Datacenter gedacht. Die aus Jira Software bekannte Erweiterbarkeit kann eine weitere interessante Option für Sie darstellen, weil sie den individuellen Bedürfnissen Ihres Unternehmens Rechnung trägt.
Erfahren Sie im Rahmen des Vortrags, was Jira Service Desk für Sie in einem solchen Fall tun kann, wie Sie eine CMDB integrieren und wie die Zusammenarbeit mit den Entwicklern ohne viel Konfigurations- und Verwaltungsaufwand funktioniert.

Referent: Patrick Rudloff

t.b.d

t.b.d

Jira Software Datacenter Einführung bei SAP - eine Geschichte von Jira Server zu Jira Datacenter

SAP betreibt seit fast 10 Jahren eine stetig wachsende Jira Server Instanz mit mehreren Millionen Issues. Jira wird dabei schwerpunktmäßig für die Organisation und die Durchführung der Softwareentwicklung mit agilen Methoden eingesetzt. Um mit den weiteren Herausforderungen, die ein solcher Wachstum mit sich bringt - allen voran Performance und Hochverfügbarkeit sowie zukünftig Skalierung - umgehen zu können, wurde zunächst die Datacenter-Lösung sondiert und vermessen und aufgrund vielversprechender Evaluationsergebnisse produktiv eingeführt.
Der Vortrag führt Sie durch die Erfahrungen, die ein multinationales Unternehmen in allen Zeitzonen mit 24.000 aktiven Usern im Rahmen einer solchen Einführung macht und zeigt aus erster Hand Vor- und Nachteile, die eine Datacenter Migration für das SAP-Jira brachte.

Referent: Dr. Stefan Kalhofer, Business Owner SAP Jira

Schranken aufbrechen - Kollaboration mit Confluence über Abteilungsgrenzen hinweg

Confluence, bei der BaFin zunächst als Tool in der IT eingeführt, hat schnell Verbreitung in weiteren Fachbereichen gefunden und somit fast wie von selbst zu einer Verbesserung der Zusammenarbeit unterschiedlicher Unternehmensbereiche geführt.
Im Rahmen unseres Vortrags berichten wir von den Erfahrungen und Fragestellungen, die wir bei der Einführung, dem Roll-Out und der Nutzung von Confluence im Kontext einer großen Bundesbehörde gesammelt haben.

Referenten: Inga Plafky und Huy Vu

Atlassian Enterprise Angebote – Unterstützung auf Augenhöhe für erfolgskritische Anwendungen

Wir kennen es alle, die Atlassian-Werkzeuge werden meist im kleinen Rahmen im Unternehmen eingeführt und erlangen dann immer mehr Relevanz. Je heikler der Einsatz und je mehr Nutzer die Tools verwenden, umso schwieriger wird es, mit Updates und Downtimes umzugehen. Als erfahrener Atlassian Platinum Solution Partner Enterprise stehen wir Ihnen dafür zur Seite.
Sobald der verlässliche Einsatz der Atlassiantools erfolgskritischen Charakter annimmt, haben Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit uns erweiterten Support direkt bei Atlassian in Anspruch zu nehmen.
Damit Sie den Support erst im wirklichen Ausfall benötigen, werden wir auch einen Blick auf die Datacenter Produktreihe von Atlassian werfen, mit der Sie in die Lage versetzt werden die Effekte von Ausfällen zu minimieren und gleichzeitig Ihre Atlassian Anwendungen zu skalieren um mehr und mehr Anwender bedienen zu können.
In diesem Vortrag erfahren Sie, welche Angebote Atlassian in diesem Bereich für seine Enterprise-Kunden hat, mit welchen Reaktionszeiten auf welchem Support-Level zu rechnen ist oder was unter einem Atlassian Technical Account Management (TAM) und dem Premier Support (PS) zu verstehen ist.
Auch werden wir das Thema „Enterprise Releases“ näher beleuchten, um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie Atlassian Ihnen ermöglicht, den hohen Zeit- und Planungsaufwand bei der Aktualisierung Ihrer Atlassian-Produkte erheblich zu verringern und somit die Stabilität der Anwendungen zu erhöhen.

Referent: Patrick Rudloff

Neues auf der Jira Plattform - Neuigkeiten des Plattform Release von Jira 8.0

Im Laufe des vierten Quartals wird Atlassian ein neue Jira Plattform Version veröffentlichen. Erfahren Sie im Rahmen des Vortrags, welche Neuerungen in Jira Core, Jira Software und Jira Service Desk 4.0 Einzug halten und darauf warten, Sie noch besser bei Ihrer täglichen Arbeit mit Jira zu unterstützen.
Wir beantworten die Frage, von welchen Änderungen Sie profitieren werden und worauf Sie zukünftig achten müssen. Natürlich werden wir einige neuen Features in einer Live Demo zeigen, so dass die Einträge in den Release Notes für Jira 8.0 für Sie erlebbar werden.

Referent: Patrick Rudloff

Track 4

Setup eines on-prem Red Hat Openshift Clusters

Red Hat als weltweit führender Anbieter von Open Source IT-Lösungen für Unternehmen hat mit Openshift eine Container-Anwendungsplattform im Portfolio, welche bei den Kunden sehr gut ankommt und auf grosses Interesse stösst. Openshift bietet Entwicklungs- und IT-Operation-Teams die Möglichkeit, die Anwendungsentwicklung und Bereitstellung in einem DevOps Umfeld optimieren.
Anhand eines Kundenprojets wird das Konzept und die Installation eines on-prem Red Hat Openshift Clusters vorgestellt und auf die Knackpunkte eingegangen. Im Speziellen wird auch auf das Gluster-Filesystem vorgestellt, das dann auch als Basis dient um konsistente Daten in Form von Datenbanken zu speichern.

Referent: Roman Gächter

DevOps à la Microsoft

DevOps ist heutzutage das Schlagwort welches die Softwareentwicklung beschleunigt.
Dabei beschreibt das Kuntswort aus DEVelopment und OerationS eine engere, eher agile, Zusammenarbeit von Entwicklung und Betrieb. Mit dem Ziel das DevOps sich im Unternehmen etablieren kann, braucht es die reibungslose Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und dem Betrieb. Hier kommen nun Werkzeuge wie AzureDevOps von Microsoft ins Spiel, welche sich diesem Thema annehmen und vorantreiben.
In diesem Vortrag werden die Möglichkeiten von AzureDevOps betrachtet und wie diese für mehr Transparenz, Feedback und Automation sorgen. Überzeugen Sie sich direkt von AzureDevOps, da all diese Aspekte in einer vortragsbegleitenden Live Demo aufgezeigt werden.

Referent: Wolfgang Wittner

Docker Security

Docker Security oder Secure Docker. Wie ist das jetzt genau mit dem Root User. Was ist noch Host und wo schon Guest OS? Wie soll man mit sensitiven Informationen wie Credentials, Cihpers, Passwörter oder ähnlichem umgehen? Wer vertraut in einem Docker Swarm oder Kubernets eigentlich wem? Und wie löst man ganz allgemein die Herausforderungen im Identity Management im Container Umfeld? Rund umd das Thema Security und Datensicherheit stellen sich im bei Docker respektive Container Umfeld viele Fragen. Einige lassen sich recht einfach beantworten. Bei Anderen ist dies nur mit eingehenden Überlegungen möglich. Einige der gestellten Herausforderungen im Bereich Security lassen sich einfach lösen. Doch es gibt "noch" nicht für alles eine einfache und perfekte Lösung.
Ziel dieses Vortrages ist eine Übersicht über das Thema Sicherheit in Docker. Wo möglich werden entsprechende Lösungen presentiert oder Lösungsansätze aufgezeigt.

Referent: Stefan Oehrli

Bessere Datenbank-Performance mit Java und JPA

Die Java Persistence API (JPA) ist einer der wichtigsten Standards für die Anbindung von SQL-Datenbanken an Java-Anwendungen. Durch die hier stattfindende Abstraktion treten aber immer wieder Performance-Probleme auf. Ihre Anwendung könnte schneller antworten, der Fachbereich ist nicht wirklich zufrieden - aber Entwickler und Datenbank-Administratoren finden keine Optimierungen mehr? Dieser tricast gibt Antworten darauf, wie man die Performance ohne eine Investition in potentere Hardware - wenn dies überhaupt einen Effekt hat - verbessern kann und welche Fallstricke oft übersehen werden. Es werden Lösungen für die wesentlichen Ursachen von Performance-Problemen einer mehrschichtigen Anwendung mit JPA und gängigen Implementierungen wie Hibernate dargestellt. Was bedeutet dies für eigene Infrastrukturen aber auch für Infrastrukturen in Cloud-Umgebungen? Welche Optimierungen kann man vornehmen - und welche bringen viel Performance bei möglichst geringen Auswirkungen auf die Anwendung?
Angewendete Lösungen am Beispiel eines kleinen Anwendungsfalls zeigen die Möglichkeiten und die Vor- und Nachteile der verschiedenen Ansätze und Erfahrungen aus Projekten der letzten 10 Jahre.

Referent: Thomas Bröll

Data Lakes in der Praxis

Was tun, wenn das Data Warehouse nicht mehr groß, agil, flexibel, einfach und zeitnah genug ist? Dann hilft der "Data Lake"! Echt? Immer? Hier tummeln sich zahlreiche Architekturen und Methoden. Den meisten gemeinsam ist dabei, dass sie die Qualität und Methodik Data Warehouses mit der großen Freiheit für Data Scientisten bei geringen Kosten irgendwie unter einen Hut bringen sollen. Der Vortrag basiert auf Data Lake Projekten aus der Praxis und beschreibt neben den diversen Spiel- und Abarten des Data Lakes, typische Architekturen und Problemstellungen sowie deren Lösungsoptionen im Detail. Bspw. Metadaten über Plattformen hinweg, Delta-Erkennung und Datenhistorisierung in dateibasierter Datenhaltung, Vor- und Nachteile unterschiedlicher Arten der Datenmodellierung, Vereinheitlichung in der Datenintegration und anderes mehr.
Der Vortrag richtet sich an Architekten und Entwickler, die sich heute oder in Zukunft mit den neuen Technologien befassen dürfen.

Referent: Peter Welker

*Nachträgliche Änderungen bei Zeitplan und/oder Themen vorbehalten.

Kompetenzen

Service

Competence Center

Software Factory