Java Artikel und Beiträge

Java EE

  • Der komponentenorientierte Ansatz von JSF bedingt eine Verwaltung des Zustandes der verwendeten Komponenten. Das wirkt sich auf das Laufzeitverhalten JSF-basierter Anwendungen aus. Dieser Artikel untersucht anhand von Vergleichsmessungen zwischen den beiden Implementierungen Oracle Mojarra und Apache MyFaces die Auswirkungen unterschiedlich großer Komponentenbäume auf das Laufzeitverhalten.

  • When starting with JSF one of the common pitfalls is how to pass values or parameters efficiently. In many cases developers end up putting Managed Beans in Session Scope to share Bean attributes though more appropriate solutions are available. This article lists some routine tasks for JSF developers and gives tips and tricks on how to pass values efficiently without having to pollute the session-object. The intended audience for this article are novice JSF developers as well as developers that are interested in alternative solutions to common problems.

  • Viele Unternehmen müssen aufgrund gesetzlicher Vorgaben oder für interne Überprüfungen und Auswertungen jederzeit alle Modifizierungen an ihrer Datenbasis nachvollziehen können. Diese Verfahren werden als Auditierung bzw. im Falle der Vollprotokollierung als Historisierung bezeichnet. Für jeden vergangenen Zeitpunkt ermöglichen sie die Erstellung von Änderungsprotokollen oder gar die Wiederherstellung früherer Stände. Sowohl der Java Persistenz Standard (JPA) als auch das Persistenz-Framework Hibernate bieten verschiedene Möglichkeiten auf interne Ereignisse zu reagieren, um zum Beispiel bei schreibenden Zugriffen den Status von Entitäten zu manipulieren bzw. zu protokollieren oder beim Laden die Daten zu filtern. An mehreren Beispielen sollen in diesem Tutorial die Interceptoren und das Eventsystem von Hibernate sowie die äquivalenten Möglichkeiten in JPA aufgezeigt werden.

  • Ausfallsicherheit, hohe Verfügbarkeit und Lastverteilung können durch den Zusammenschluß von Rechnern zu einer Serverfarm erzielt werden. Der Vortrag führt in Clustering ein und zeigt am Beispiel des Applicationserver JBoss mit Tomcat den Aufbau, Betrieb und die Verwaltung eines J2EE Clusters.

  • Ansprechende Java-Clients konnten bisher nur mit Swing entwickelt werden. Das Eclipse-Projekt hat mit SWT die Entwicklung von graphischen Benutzeroberflächen um eine weitere Möglichkeit bereichert. JFC oder SWT heißt jetzt die Frage?

    Dieser Artikel erleichtert dem Leser die Entscheidung, indem er die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Technologien betrachtet.

    Bei der Entwicklung der Eclipse Plattform entschieden sich das Team von OTI (Object Technology International) und IBM gegen die JFC. Statt dessen entschlossen sie sich zum Erstellen der GUI eine eigene API zu entwickeln und diese, ebenso wie die Plattform auch, als Open Source frei zu geben. Diese neue API trägt den Namen Standard Widget Toolkit (SWT) und stellt GUI-Komponenten (Widgets), wie zum Beispiel Buttons, Bäume oder Tabellen über native Komponenten des Betriebssystems zur Verfügung.

  • Ausfallsicherheit, hohe Verfügbarkeit und Lastverteilung können durch den Zusammenschluß von Rechnern zu einer Serverfarm erzielt werden. Der Vortrag führt im Clustering ein und zeigt am Beispiel des Applikationsservers JBoss den Aufbau, Betrieb und die Verwaltung eines J2EE Clusters.

  • Mit der Version 2.0 wurde die EJB Technologie erwachsen. Die Version 2.1 beinhaltet erste Updates im Bereich Persistenz. Die gängigen Application Server werden 2003 EJB 2.1 unterstützen. Der Vortrag stellt die neuen Konzepte der EJB 2.x Welt vor und diskutiert Auswirkungen auf Performance und Design.

    Außderdem beinhaltet der Vortrag einen Vergleich der Persistenz EJB und Java Data Objects hinsichtlich Leistungsmerkmalen und Einsatzmöglichkeiten.

  • Die Java Management eXtensions (JMX) erlauben die Überwachung von Java Servern. Im Artikel werden JMX und MBeans anhand von einfachen Codebeispielen beschrieben.
  • Skalierbarkeit ist eine wichtige Anforderung an J2EE Anwendungen. Die J2EE Architektur wirbt mit diesem Schlagwort und bietet mit der Enterprise Edition eine umfangreiche Technologie, die dies verspricht. Wieviele Benutzeranfragen und Transaktionen eine Anwendung sicher und skalierbar bearbeiten kann, können die Spezifikationen allein nicht beantworten. Hier richtet sich der Blick in die Welt der Application Server, die einen entscheidenden Anteil zur Realisierung dieser Anforderungen besteuern und Lösungen versprechen.

    Dieser Artikel ist ein Einstieg in die Welt des EJB Clusterings mit JBoss. Weitere Informationen zum Thema JBoss Clustering finden Sie in der gleichnamigen Dokumentation der JBoss Group.

  • Vortrag zur Persistenzschicht der Enterprise JavaBeans 2.0 Spezifikation. Auswirkungen auf das Design von J2EE Anwendungen werden aufgezeigt. Mit der Version 2.0 haben die EJBs einen für die Praxis ausreichenden Reifegrad erreicht. Die Portabilität hat sich seit der letzten Version mit EJBQL und den Selektoren wesentlich verbessert.

  • Ein Verzeichnisdienst ermöglicht die zentrale Verwaltung von Ressourcen und ein Single Sign-On über verschiedene Systeme. Die dafür notwendigen Schnittstellen bietet der Java Authentication and Authorization Service (JAAS) und der Java Naming and Directory Service (JNDI).

    Dieses Tutorial beschreibt, wie ein Single Sign-On mit JAAS und dem Kerberos Version 5 Authentifizierungsprotokoll umgesetzt werden kann. Als Verzeichnisdienst wurde der Active Directory Service (ADS) von Microsoft verwendet. Mit dem Beispiel wurde das folgende Szenario abgebildet

    • Ein User authentifiziert sich über das Kerberos Version 5 Authentifizierungsprotokoll bei einer Applikation.

    • Anschließend wird mittels LDAP aus dem Active Directory des Domänencontrollers die Benutzerrollen des Users ausgelesen.

    • Als Beispiel für eine Autorisierung wird, abhängig von den Rollen des Users, die Umgebungsvariablen java.home und user.home ausgegeben.

  • Java hat sich in den letzten Jahren als eine der bedeutensten Technologien für serverseitige Anwendungen etabliert. Basierend auf der Java 2 Plattform, Enterprise Edition (J2EE) sind mittlerweile in vielen Firmen und Institutionen Intranet-Anwendungen, wie zum Beispiel Arbeitszeiterfassung oder Raumbuchungssysteme, zu finden. Oftmals sind solche Anwendungen durch die Verwendung von Java Servlets und JavaServer Pages JSP auf Webbrowser als Clients ausgelegt, welche sich durch generelle Verfügbarkeit und einfache Nutzbarkeit auszeichnen.

    Der vorliegende Artikel soll anhand einer Fallstudie zeigen, wie darüberhinaus die ebenfalls weit verbreiteten Personal Digital Assitents (PDA) als auch Mobiltelefone auf einfach Weise in eine bereits vorhandene, Java basierte Serverlandschaft integriert werden können. Durch die Java 2 Platform, Micro Edition (J2ME) können diese Arten von Geräten ohne großen Mehraufwand und ohne Nutzung proprietärer Technologien zur idealen Ergänzung bestehender Anwendungen werden.

  • Artikel, der die Web Technologien Servlet, JSP, XSP und HMVC kurz beschreibt und gegenüberstellt.

Webentwicklung

  • Die Auswertung einer Umfrage zu den Hintergründen der Auswahl von Java Web-Frameworks.
  • Identity Management(IdM) und Federation Lösungen haben sich in den letzten Jahren zu einem zentralen Teil der Sicherheitsstrategien vieler Firmen entwickelt. Da ein Großteil der im Unternehmen aus Nutzersicht existierenden Anwendungen zumeist webbasiert sind, bildet eine webbasierte Single Sign-On(SSO) Authentifizierung dabei oftmals eine zentrale Komponente und den ersten Schritt bei der Einführung umfassender IdM Lösungen. Der Markt bietet mittlerweile auch eine Vielzahl von SSO-Frameworks und -Produkten als Basis für die Implementierung einer SSO-Infrastruktur an, sowohl kommerzielle als auch freie. Doch was kann man von aktuellen Frameworks erwarten, worin unterscheiden sie sich und welche Vorteile bringen kommerzielle Produkte?

  • Eine Übersicht über die JSTL - Java Standard Tag Library - in PDF und als Online Version
  • Folien eines Web Start Vortrages. Auf Web Start, JNLP und die verschiedenen Protokolle wird eingegangen.

Allgemein

  • Mit der wachsenden Popularität der alternativen Sprachen für die Java Plattform sind Closures wieder verstärkt in den Fokus gerückt. Dabei sind sie keine Erfindung der letzten Jahre, sondern bereits in den 1960er Jahren in dem Lisp-Dialekt Scheme in Erscheinung getreten. Ursprünglich stammt das Konzept aus der funktionalen Programmierung, findet sich aber mittlerweile auch in vielen anderen Sprachen wieder. Typische Vertreter neben Lisp sind u.a. Haskell oder Erlang, auch Smalltalk, (J)Ruby, Scala, Javascript und Clojure. Und auch in Java sollen nach langem Hin und Her in Kürze Closures Einzug halten. Dieser Artikel soll die Funktionsweise von Closures und verschiedene Anwendungsfälle am Beispiel von Groovy näher betrachten.

  • Der seit den 70er Jahren vorhandene Trend, dass jede neue Prozessor Generation eine deutliche Steigerung der Taktfrequenz mit sich bringt, beginnt langsam aber sicher abzuebben. Die Hardware Hersteller versuchen nun, ihr Glück in der Erhöhung der verfügbaren Anzahl Prozessoren je Chip zu finden. Dementsprechend wird sich auch die Softwareentwicklung über kurz oder lang an diese neuen Rahmenbedingungen anpassen müssen.

    Die Programmiersprache Java hat mit Java 5 in Form der sogenannten Concurrency Utilities eine mächtige neue API dazugewonnen, die es Programmierern erlaubt, mit ganz neuen Voraussetzungen an die Entwicklung von Multithreaded Anwendungen heranzugehen. Der vorliegende Artikel zeigt auf, warum das Themenfeld in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird und stellt die wichtigsten Inhalte dieser API in Form eines Tutorial vor.

  • Dynamische Skriptsprachen gibt es viele. Es existieren allein über 200 für die Java Virtual Machine. Im Jahre 2003 hat sich auch Groovy aufgemacht, einen Platz in diesem hart umkämpften Markt zu erobern. Was ist das Besondere an dieser noch recht jungen dynamic language und warum sollte man sich damit beschäftigen? Zwei Merkmale sind hier auf jeden Fall zu nennen und insbesondere die Kombination aus beiden macht Groovy im Moment so einzigartig:

    • ausdrucksstarke, prägnante Syntax und dynamische Eigenschaften

    • perfekte Integration mit Java

Java & SAP

  • Ein Artikel über SAP Web Dynpro®: Warum eine weitere Webtechnologie aus dem Hause SAP? Werden mit Java neue Wege beschritten?
  • Die Komponentenplattform SAP Web Application Server® (Web AS) unterstützt die Entwicklung und den Betrieb von J2EE- und ABAP® -basierten Web-Anwendungen und Web Services. Dieser Artikel stellt die Architektur des Web Application Servers vor.
  • SAP NetWeaver® ist mehr als eine IDE, es stellt vielmehr eine Technologieplattform dar. In diesem Artikel werden die Komponenten der SAP NetWeaver Technologieplattform und das SAP NetWeaver Developer Studio kurz erläutert.

Entwicklungstools

  • It is quite normal in the IT business that every year one or two new technologies arrive that cause a fundamental hype and that promise to change literally everything. Once the hype wave dimishes it often appears as if the technology could not live up to its hype. With HTML 5 the hype seems to be justified, but for developers a good technology or language is often only as good as their tooling support. In this article we will compare some of the most popular IDEs for HTML 5 development regarding their support for HTML 5, CSS 3 and JavaScript including features like auto-completion, validation and refactoring.

  • Folien zu einem Vortrag auf der Entwickler Konferenz 2001. Die InternetBeans Funktionalität des Borland JBuilders wird mit Beispielen verdeutlicht.

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