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Konferenz Themen

Nachfolgend finden Sie die Themen* unserer Hauskonferenz zu Java EE, XML und Open Source,
die am 17. Dezember 2015 stattfindet.

Track 1

Requirements Engineering mit Atlassian Tools

Dieser Vortrag bietet einen kompakten Überblick über die Hintergründe des agilen Requirement Engineerings und zeigt auf, welche Atlassian Werkzeuge wie hierfür eingesetzt werden können. Ein spezieller Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Werkzeug Atlassian Confluence.
Hierbei zeigen wir den Weg vom Kunden-Input über Anforderungen bis hin zur Weiterleitung in die Entwicklungsteams. An dieser Stelle wird auch die Werkzeugintegration mit Atlassian JIRA Software eine Rolle spielen.

Referent: Matthias Niete

Self Service Portale mit JIRA Service Desk 3.0

In Rahmen des Vortrags erleben Sie, wie Sie Ihre Mitarbeiter und Kunden mithilfe von Self Service Portalen unterstützen, die Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit steigern und gleichzeitig Ihre Bearbeitungszeit für Anfragen reduzieren. Sehen Sie im Rahmen einer interaktiven Demo, welche überragenden Möglichkeiten Ihnen JIRA Service Desk 3.0 für diesen Einsatzzweck bietet.
Erfahren Sie live, wie die neuen Funktionen von JIRA Service Desk 3.0 die Abläufe in Ihrem Unternehmen beschleunigen, die Reaktionszeiten gegenüber dem Kunden und dem Management transparent machen und Sie gleichzeitig einen Effizienzgewinn durch niedrige Roundtripzeiten erzielen.

Referenten: Patrick Rudloff

Seamless Git - Nahtlose Entwicklungsworkflows mit Werkzeugen von Atlassian

Der Vortrag zeigt, wie man mit den Werkzeugen Atlassian JIRA Software, Bitbucket Server und Bamboo eine effiziente und voll integrierte Entwicklungslösung für Git schafft.
Wer vielleicht bereits einzelne Werkzeuge kennt, sich jedoch fragt, wie aus den Teilstücken ein wahrer Entwicklungsmotor für komplexe Softwareprojekte werden kann, ist in diesem Vortrag goldrichtig. Wir betrachten die Zusammenarbeit der einzelnen Werkzeuge mit ihren zahlreichen Highlights in Aktion: Von agilem Issue-Management über Repository-Verwaltung mit eigenen Workflows bishin zur automatischen Auslieferung von Software - von der fachlichen Sicht bis hin zum lauffähigen Produkt decken wir alle gängigen Schritte in der Entwicklung ab

Referenten: Felix Bruckner

Continuous Delivery 2015 – Kontinuierlich an die Pipeline andocken

Docker ermöglicht es, Anwendungen und Dienste in leichtgewichtige und wiederverwendbare Container zu kapseln und ist auf dem besten Wege, sich zum De-facto-Standard für Containerisierung zu entwickeln. Das Thema Continuous Delivery ist ebenfalls aus der IT nicht mehr wegzudenken, und ein Deployment-Pipeline-Bauer kann heutzutage aus einer ganzen Reihe möglicher Continuous-Delivery-Server auswählen. Aber wie passen Deployment Pipelines und Docker nun konkret zusammen?
Der Vortrag erklärt die Ideen, die sowohl hinter Continuous Delivery als auch hinter Docker stecken. Ebenso wird gezeigt, wie und wo Docker in die Deployment Pipeline integriert werden kann, welche Tool-Unterstützung für Atlassian Bamboo vorhanden ist und was dies alles für den Anwender bedeutet.

Referent: Steffen Schluff

Code Quality in Practice

Nach dem ersten Release geht der Kampf gegen den langsamen Verfall einer Code-Basis erst los. Die Session zeigt anhand von praktischen Beispielen, wie man durch die kontinuierliche Verbesserung der Code-Qualität der normalerweise stattfindenden Degeneration entgegenwirken kann. Die Basis bildet eine entwicklerfreundliche Architektur-Dokumentation mit einem schlanken Markdown-Template.
Der effektive Einsatz von Code-Reviews, die automatische Überprüfung von Architekturvorgaben mittels statischer Codeanalyse mit jQAssistant und die toolgestützte kontinuierliche Verbesserung ausgewählter Code-Metriken mit git-ratchet sind nur einige weitere Maßnahmen auf dem Weg zu dauerhaft wartbarem Code.

Referent: Thorsten Maier

Track 2

Microservices mit Docker und Spring Boot

Die Microservices Architektur verspricht das zu halten, was im letzten Jahrzehnt die Service orientierte Architektur nicht liefern konnte: Flexibilität, Produktivität, Kontrolle und Wiederverwendbarkeit. Microservices bedienen sich dabei moderner Mittel wie zum Beispiel der Virtualisierung und der Automation von Infrastruktur.
Im Vortrag wird ein Microservice mit Spring Boot erstellt, in der Cloud mit Docker betrieben und mit dem Membrane Service Proxy überwacht.

Referent: Tobias Polley

API Management

Öffentliche Schnittstellen benötigen Verwaltung und Betreuung im Betrieb. API Management Werkzeuge adressieren diese Anforderungen und bieten Sicherheit, Service-Beschreibung und Monitoring. Mit OAuth oder API Keys können Nutzer authentifiziert und Anfragen authorisiert werden. REST API Beschreibungen mit dem Swagger Format helfen bei der Erstellung von Clients und der Konfiguration von API Proxies.
Im Vortrag erfahren Sie in einer Live-Demonstration, wie man einen API Proxy konfiguriert, bestehende Services veröffentlicht und mit API Keys schützt.

Referent: Thomas Bayer

Legacy Code meistern in x einfachen Schritten

In einer idealen Welt würden wir nur "neuen" Code schreiben, der natürlich perfekt und wunderschön ist. Wir müßten nie wieder unseren Code anschauen geschweige denn 10 Jahre alte Projekte warten. Ende des Tagtraums ... Leider ist unsere Welt nicht so ideal, unser Code von gestern ist heute schon Legacy. Diesen im Nachhinein zu verstehen, zu erweitern oder darin Fehler zu beheben ist immer eine Herausforderung, insbesondere wenn Tests fehlen.Trotzdem gibt es einfache Möglichkeiten, wie man die Qualität von Legacy Code verbessern kann.
Das Wichtigste ist das Einziehen von Fangnetzen, so daß man trotz fehlender Tests guten Gewissens Änderungen durchführen kann. Wer Golden Master, Subclass to Test und Extract Pure Functions an konkreten Beispielen kennenlernen möchte, ist in dieser Session genau richtig.

Referent: Falk Sippach

Java 8 Lambda Crashkurs

Mit Java 8 sind endlich die lange erwarteten Lambda Ausdrücke und Methoden-Referenzen Teil der Java Programmiersprache geworden. Diese neuen Sprachmittel erlauben es erstmalig, Abstraktionen in Java zu verwenden, die bisher der funktionalen Programmierung vorbehalten waren. Natürlich lassen sich in einer Stunde nicht alle Details dieser bis dato größten Java Erweiterung umfassend beleuchten und erklären. Dementsprechend konzentriert sich der Vortrag mithilfe diverser Code Beispiele auf die Motivation hinter Lambdas, die syntaktischen Besonderheiten und wie man sich diese leicht merken kann. Nach diesem Crashkurs werden Sie Lambdas grundsätzlich verstanden haben und hoffentlich auch Lust verspüren, sich künftig verstärkt mit diesen auseinander zu setzen.

Referent: Steffen Schluff

Rethinking Software Migration im Zeitalter der Webanwendung

"Die Migration unserer Software kann doch kein Problem sein, wenn man dazu schon Lehrbuchlösungen findet?"
Der Vortrag diskutiert Probleme klassischer Migrationsstrategien wie z. B. Big Bang Approach, Chicken Little Strategy oder Database First Approach auf ihre in der Praxis der Webanwendungsentwicklung auftretenden Probleme. Anhand praktischer Erfahrungen mit dem Versagen klassischer Lösungsstrategien werden alternative Denkansätze und Lösungsstrategien wie z. B. MicroSOA, Modularisierung oder Service-Mashup als Alternativen präsentiert.

Referent: Christian Dedek

Persönlichkeits-Entwicklung für Geeks: Abschalten Lernen

Man kennt das Problem - "ich möchte das nur noch schnell fertig machen" - das Projekt soll ja schließlich rechtzeitig ausgeliefert werden - aber das verflixte Backend wirft wieder irgendwelche nebulösen Fehler und der Debugger glüht auch schon. Die komplexen Probleme, die Entwickler tagtäglich bekämpfen bleiben oftmals präsent, sodass man selbst zu Hause noch darüber nachdenkt.
"Einfach mal Abschalten" ist da leichter gesagt als getan. Dennoch gibt es einige nützliche Methoden, auf die man zurückgreifen kann - garantiert ohne Klangschalen und Yoga! Wenn man weiß, wann und wie man diese geschickt einsetzt, spürt man sofort eine erste Wirkung - Entspannung für Pragmatiker. Ein Notfallplan, der garantiert, dass man in fünf Minuten schlummert - und wie man während der Arbeit verhindert, dass sich das Karussell wieder rund dreht. Mit Timern, Apps und Achievement-basierten Gewohnheitstrackern schalten wir das nächste Level im Leben frei.

Referent: Florian Schulze

*Nachträgliche Änderungen bei Zeitplan und/oder Themen vorbehalten.

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