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Konferenz Themen

Nachfolgend finden Sie die Themen* unserer Hauskonferenz zu Java EE, XML und Open Source,
die am 18. Dezember 2014 stattfindet.

Track 1

JIRA Service Desk - Die Lösung für Service Management von Atlassian

09:45 - 10:45 Uhr

JIRA Service Desk ist Atlassians Antwort auf die Frage "Kann JIRA auch Service Management?". JIRA Service Desk bietet Kunden eine intuitive Benutzeroberfläche und unterstützt Ihre Mitarbeiter im Support durch anpassbare Arbeitslisten, Reporting in Echtzeit und frei definierbare SLA (Service Level Agreement) Metriken.
Der Vortrag gibt einen kompakten Überblick über die wichtigsten Features und zeigt wie genau sich Service Desk in JIRA integriert.

Referenten: Steffen Schluff

Git Essentials

11:15 - 12:15 Uhr

Mit der neuen Produktsuite Git Essentials vereint Atlassian die hauseigenen Produkte JIRA, JIRA Agile, Stash und Bamboo zu einer integrierten Entwicklungslösung für Git.
Wer vielleicht bereits einzelne Werkzeuge kennt, sich jedoch fragt, wie aus den Teilstücken ein wahrer Entwicklungsmotor für komplexe Softwareprojekte werden kann, ist in diesem Vortrag goldrichtig. Wir betrachten die Zusammenarbeit der Produkte mit ihren zahlreichen Highlights in Aktion: Von agilem Issue-Management über Repository-Verwaltung mit eigenen Workflows bis hin zur automatischen Auslieferung von Software - von der fachlichen Sicht hin lauffähigen Produkt decken wir alle gängigen Schritte in der Entwicklung ab.

Referenten: Felix Bruckner

SAFe - Agile Grossprojekte mit Atlassian Tools I

13:15 - 14:15 Uhr

Wie arbeite ich mit Scrum und XP, wenn wir fünf parallele Teams haben? Wie kommunizieren wir unsere strategischen Investitionsthemen vom Management an die Entwicklung?
Das Scaled Agile Framework von Dean Leffingwell schafft einen Rahmen für Agilität im Großen und Atlassian bietet im Enterprise Umfeld etablierte agile Werkzeuge zur Unterstützung der gesamten Wertschöpfungskette an.
Der Vortrag führt Sie zunächst kompakt in das Denkmodell des Scaled Agile Framework ein. Anhand von ausgewählten Szenarien eines konstruierten Beispielprojektes und einem Atlassian Toolstack, bestehend aus JIRA, JIRA Agile, JIRA Portfolio und Confluence, werden konkrete Umsetzungsideen vorgestellt.

Referent: Matthias Niete   Marcel Schwarzmann

SAFe - Agile Grossprojekte mit Atlassian Tools II

14:30 - 15:30 Uhr

Abstract siehe Teil I

Referent: Matthias Niete   Marcel Schwarzmann

Continuous Delivery - Überblick über den Werkzeugmarkt

16:00 - 17:00 Uhr

Jeder, der seine ersten Continuous-Delivery-Schritte hinter sich hat, weiß, dass sich mit Deployment Pipelines schnell erste Anfangserfolge erzielen lassen. Je intensiver man sich aber mit der Materie auseinandersetzt, umso klarer wird, dass für anknüpfende Themen wie die Verwaltung von Environments und Artefakt-Versionen die Idee einer Pipeline alleine nicht ausreichend ist.
Der Vortrag gibt anhand mehrerer populärer CD-Server (Jenkins, Go, Bamboo, UrbanCode) einen Überblick, wie Tool-Hersteller auf diese Fragestellungen reagieren und welche Folgen dies für den Anwender hat.

Referent: Steffen Schluff

Track 2

Avatar 2.0 - mehr als nur Node.js auf der JVM

09:45 - 10:45 Uhr

Node.js auf der JVM? Dann kann ich doch gleich Java nehmen! Warum soll ich das denn tun?
Avatar 2.0 ist die logische Weiterentwicklung von Avatar.js und Project Avatar - die Node.js Umgebungen für die JVM, basierend auf der JavaScript Engine Nashorn aus Java 8. Die Abhängigkeit zu einem schwergewichtigen Java EE Application Server besteht nicht mehr, Avatar läuft jetzt in einer eigenen JVM, kann aber in eine App-Server Umgebung integriert werden. Der Fokus liegt auf mehreren parallelen, asynchronen und nicht-blockierenden Node.js Event-Loops, jede in einem eigenen Thread. Eine Inter-Thread-Kommunikation ist über ShardState (mittels JCache/Coherence auch verteilt über mehrere Knoten) und einen internen Event Bus möglich. Ein weiteres Highlight ist die "Avatar Persistence", mit der es möglich wird, JSON-Objekte in 1:1, 1:n oder n:m Relationen über einen JPA/JDBC-Layer zu persistieren - in RDBMS oder No-SQL Datenbanken. Außerdem stehen alle Security- und Monitoring-Features (z.B. Mission Control) der JVM zur Verfügung, denn das ist schließlich die Basis, auf der Avatar läuft. Avatar 2.0 bringt zusammen, was zusammen gehört: JavaScript auf der JVM!

Referent: Nico Köbler

Web Frontends 2015 - State of the Art mit JavaScript, REST, Node & Grunt

11:15 - 12:15 Uhr

Werzeuge für die Verwaltung von Abhängigkeiten, Build und Test helfen Java Entwicklern durch die Automatisierung von wiederkehrenden Arbeiten. Auch bei der Entwicklung von Frontends mit JavaScript gibt es zahlreiche Tätigkeiten wie die Pflege von Abhängigkeiten, das Kompilieren von Stylesheets oder das Minimieren von Code, die automatisiert werden können.
Erlebe live im Vortrag wie mit der Hilfe des Yeoman, eines Wildschweins und eines brünstigen Vogels auf der grünen Wiese eine Anwendung samt Infrastruktur für Build, Test und Auslieferung entsteht.

Referent: Thomas Bayer

Spring Boot / Neues in GWT 2.7

13:15 - 14:15 Uhr

Spring Boot Mit Spring hat Pivotal zwar ein mächtig flexibles Framework im Angebot - besonders einfach ist der Anfang aber nicht. Mit Spring Boot möchte Pivotal nun zum wiederholten Mal die Entwicklung im Java Umfeld vereinfachen. Bei der Gelegenheit hat man sich auch gleich mit dem Problem Deployment / Auslieferung auseinandergesetzt. In einer sehr kurzen Einführung wollen wir über Spring-Boot sprechen und auch ein bisschen zeigen.
Neues in GWT 2.7 Die Erleichterung ist gross. GWT ist nicht tot - nein. Das Team wurde aufgestockt, die Entwicklung geöffnet, den Kompiler mal kurz um sehr wichtige Fähigkeiten erweitert. Mit GWT 2.7 verabschiedet man sich von DevMode und IE6. CSS3 und JS Interop bringen GWT dorthin wo es hingehört: zur Webentwicklung moderner Web-Anwendungen.

Referent: Papick Taboada

Continuous Database Design

14:30 - 15:30 Uhr

Bessere Qualität, schnelles Feedback vom Kunden, ständige Innovation und niedrigere Kosten. Dies sind nur einige der Vorteile, die die schöne neue Welt von Continuous Delivery verspricht. Welche Auswirkungen ein solches Vorgehen allerdings auf Datenbanken hat, wird nur allzu oft kurz und elegant übersprungen.
Die Session zeigt verschiedene Techniken, wie man bei mehreren Releases pro Tag mit Produktivdaten umgehen kann, und verschweigt (ausnahmsweise) auch nicht deren Nachteile.

Referent: Thorsten Maier

NoSQL in transaktionalen Enterprisesystemen

16:00 - 17:00 Uhr

„Wir haben hier nur ein paar Java Clients vor einem Host, wir profitieren nicht von NoSQL in unserer Architektur.“. Falsch! Der Vortrag zeigt, dass es auch in klassischen transaktionalen (ACID) Architekturszenarien Bedarf und Platz für Optimierung durch nichtrelationale Storages mit Support für ACID-Transaktionen gibt.
Konzepte wie Caching, parallele Ausführung oder die Unterstützung von MapReduce-Algorithmen können komplementäre Ansätze von NoSQL-Storages sein, die auch im relational dominierten transaktionalen Umfeld Vorteile erbringen.

Referent: Christian Dedek

*Nachträgliche Änderungen im Zeitplan und/oder der Vorträge vorbehalten.

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