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Konferenz Themen

Nachfolgend finden Sie die Themen* unserer Hauskonferenz zu Java EE, XML und Open Source,
die am 19. Dezember 2013 stattfindet.

Track 1

TypeScript - Das JavaScript der Zukunft?

09:30 - 10:30 Uhr

Im Web führt kein Weg an JavaScript vorbei, allerdings leidet das Programmiermodell unter einigen Schwächen der Sprache. TypeScript hingegen ist ein statisch typisiertes Superset von JavaScript und ergänzt es um Features wie Klassen, Interfaces und Module. Es eignet sich damit hervorragend für die Entwicklung von komplexen Webanwendungen. Das nahtlose Zusammenspiel von TypeScript mit JavaScript und die leichte Migration von bestehendem Code sind Vorteile, die es von anderen Ansätzen deutlich abgrenzt. Der Vortrag stellt die Programmiersprache vor und zeigt ihre praktische Anwendung.

Referent: Sönke Sothmann

{ "Einstöpseln" : "jetzt!" }

11:00 - 12:00 Uhr

Das Web verläßt den Browser und stößt in neue Gefilde vor. APIs verbinden Smartphones, soziale Netzwerke, die Cloud und andere Dinge wie Autos oder Haushalte. Im Gegensatz zu den "alten" Schnittstellen wie z.B. Web Services steht bei den neuen Web APIs der Entwickler im Vordergrund. Entwickler sind in diesem Sinne auch Amateure oder Schüler, die auf der Basis von öffentlichen APIs neue Anwendungen und Dienste erschaffen und damit dem eigenen Unternehmen neue Vertriebskanäle erschließen.

Der Vortrag beschäftigt sich mit den Fragen: Was sind APIs? Wie kann ich aus fremden APIs was neues schaffen? Wie kann ich selbst eine API anbieten? Wie machen das die anderen?

Referent: Thomas Bayer

Understanding REST: HATEOAS and ROCA

12:15 - 13:00 Uhr

Lassen wir SOA(P) hinter uns und widmen uns aktuellen Entwurfsmustern entkoppelter Client-Server Systeme. REST ist State-of-the-Art, aber gibt es DIE REST-Architektur? Hinter den Begriffen ROCA und HATEOAS verbergen sich Richtlinien für den Entwurf verteilter Informationssysteme, die eine konsequente Umsetzung der REST-Prinzipien bedeuten. Die Session führt in die Thematik ein und erläutert die Prinzipien hinter den Begriffen.

Referent: Thomas Asel

Fit for Mobile: Von REST an SOAP

14:00 - 15:30 Uhr

Google, Facebook, Amazon und twitter - alle bieten ihre Dienste als HTTP basierte Schnittstellen an. Ohne Ausnahme dominiert REST das Internet. Anders sieht es in den Unternehmen aus: die dort verwendeten Systeme von Microsoft, Oracle oder SAP setzen auf SOAP basierte Web Services und WS-Standards. Die IT steht vor dem Dilemma, dass Schnittstellen beider Technologien angesprochen und bereitgestellt werden müssen.

Im Vortrag wird gezeigt, wie man mit offenen Standards und Open Source Tools Web Services auf REST Ressourcen abbilden kann und so Daten und Dienste eines Unternehmens für das mobile Business gezielt öffnen kann.

Referent: Thomas Bayer

Auf Wolke Sieben mit der Amazon Cloud

16:00 - 17:00 Uhr

Höhe Verfügbarkeit, Elastizität, Load-Balancing, Ausfallsicherheit, Zero-Downtime-Deployments und niedrige Latenzen. Können Sie das auch? Wir schon. Und wir berichten über praktische Technologie- und Architekturentscheidungen rund um das Cloud-Computing mit AWS - Amazon Web Services.

Referenten: Papick Taboada

Track 2

JSF Performance

09:30 - 10:30 Uhr

Nie mehr weltweites Warten: Performancetuning für JSF-Anwendungen
Jede Technologie kann in den Ruf geraten, speicherhungrig und inperformant zu sein, wenn man sie nicht richtig einsetzt. Doch worauf kommt es an? Diese Session stellt Strategien vor, mit denen die Performance speziell von JSF-Anwendungen gesteigert werden kann. Neben den konkreten Maßnahmen werden Bibliotheken und Tools vorgestellt, die bei der Optimierung hilfreich sind.

Referent: Thomas Asel

GWT Widget Entwicklung

11:00 - 12:00 Uhr

Im Umfeld von GWT gibt es eine Vielzahl von Komponenten-Bibliotheken (z.B. GXT, GWT Bootstrap oder SmartGWT). Es gibt jdoch auch gute Gründe für einen Verzicht auf diese Bibliotheken und eine Entwicklung mit reinem GWT. Unabhängig vom gewählten Ansatz gibt es jedoch Fälle, z.B. durch spezielle fachliche Anforderungen, in denen die Entwicklung eines eigenen Widgets notwendig ist.
Bei der Entwicklung von eigenen Widgets gibt es typische Fragen und Probleme, die den Einstieg in diese Thematik herausfordernd machen. Teilweise ist dies durch die Art begründet, wie Browser arbeiten, in anderen Fällen sind es eher GWT spezifische Probleme.
Der Vortrag zeigt verschiedene Ansätze für die Widget-Entwicklung wie die Komposition aus bestehenden Widgets oder deren Erstellung aus DOM Elementen. Den Teilnehmern sollen hierbei Themen wie DOM API, Reflows, Code Injection und Event Verarbeitung im Kontext von GWT vermittelt werden.

Referent: Steffen Schäfer   Papick Taboada

Effective Code Reviews

12:15 - 13:00 Uhr

Schneller, Billiger, Besser - Effektiver Einsatz von Code-Reviews
Software wird zunehmend komplexer, und gleichzeitig werden Release-Zyklen bis hin zu Continuous Delivery immer kürzer. Effektive Code-Reviews sind notwendig, um in diesem Umfeld eine qualitätsgesicherte Nachverfolgbarkeit von Änderung über den gesamten Application Lifecycle zu ermöglichen.
In der Session werden zunächst die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für einen effektiveren Einsatz von Code-Reviews vorgestellt. Anschließend wird das Zusammenspiel verschiedener Tools zur nahtlosen Einbindung von Code-Reviews in den gesamten Entwicklungsprozess an Beispielen aus der Praxis gezeigt.

Referenten: Thorsten Maier

Quo vadis Continuous Delivery

14:00 - 15:30 Uhr

Continuous Delivery wird häufig als Weiterentwicklung von Continuous Integration bezeichnet, wobei insbesondere die Idee der Deployment Pipeline dabei helfen soll, den entscheidenden Schritt von CI zu CD zu machen. Für die Operations Seite ist die reine Idee einer Pipeline aber oft nicht ausreichend, um alle zentralen Deployment Aktivitäten samt Verwaltung von Environments und Artefakt Versionen einfach abzubilden. Der Vortrag geht auf neue Ideen in diesem dynamischen Bereich ein und zeigt Beispiele, wie sich diese im Tool Markt auswirken.

Referent: Steffen Schluff

Infinispan - NoSQL für den Enterprise Java Alltag

16:00 - 17:00 Uhr

Kampf der Open Source Enterprise Message Broker: ActiveMQ gegen RabbitMQ, HornetQ und Co.

Wer schnell und einfach in bestehende Enterprise Java Anwendungen einen NoSQL-Datastore integrieren möchte dem bietet JBoss mit dem Projekt Infinispan eine Lösung an. Die Session zeigt wie man mit NoSQL als komplementärem Denkansatz und Infinispan als elegantem Werkzeug auch im "relational dominierten Java EE-Umfeld" Performanz und Verfügbarkeit von Anwendungen verbessern kann. Infinispan ist als distributed transactional Cache gemäß JSR-107 umgesetzt.

Referent: Christian Dedek   Serge Ndong

*Nachträgliche Änderungen im Zeitplan und/oder der Vorträge vorbehalten.

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