Beratung zum Einsatz von Groovy und Grails

Groovy ist eine dynamische Sprache für die Java Plattform. Sie ist Java sehr ähnlich, bietet jedoch eine ausdrucksstärkere Syntax und sehr mächtige dynamische Fähgkeiten. Grails ist ein auf Groovy basierendes Webframework. Es nutzt die dynamischen Features von Groovy und setzt auf etablierten Java Enterprise Frameworks wie Spring und Hibernate auf. Die Entwicklung mit Grails beruht auf bekannten Prinzipien wie Convention over Configuration, DRY (Don't repeat yourself) und KISS (Keep it simple and stupid).

Groovy bietet sich für verschiedene Anwendungsszenarien an:

Grails bietet sich für die Entwicklung kompletter "Industrial Strength" Webanwendungen an. Die Vorteile sind:

Unsere Dienstleistungen

Rund um die Entwicklung mit Groovy und Grails bieten wir folgende Consulting Dienstleistungen:

Warum wir Groovy und Grails einsetzen

Sowohl mit Groovy, als auch mit Grails vereinfacht sich der Entwicklungsprozess. Groovy hat eine prägnantere und ausdrucksstärkere Syntax, dadurch muß man, um das gleiche Ziel zu erreichen, weniger Code schreiben. Weniger Code bedeutet, daß die Wartung einfacher wird, da man weniger Zeilen verstehen muß, um einen Fehler zu finden. Zudem fällt neuen Teammitgliedern die Einarbeitung in die Codebasis ebenfalls viel leichter. Groovy bringt desweiteren eine Menge nützlicher APIs mit, die unter anderem durch die dynamischen Programmiermöglichkeiten sehr einfach zu verwenden sind. Aus 20 Zeilen komplexen Java-Code werden wenige Zeilen Groovy-Code (wenn nicht sogar Einzeiler).

Die erfolgreiche Realisierung eines Projekts, welches für den Einsatz der dynamischen Sprache Groovy und Grails als Webframework spricht, können Sie hier nachlesen: Prototyp zur Verblisterung in Grails

Groovy Features:

Grails wiederum baut auf Groovy und damit allen seinen Features und Möglichkeiten auf. Es verwendet zusätzlich Frameworks wie Spring und Hibernate, im Java EE-Umfeld unzählige Male erprobte Defacto-Standards. Webentwicklung mit Grails macht wieder mehr Spaß, da weder unnötige XML-Deskriptoren geschrieben werden müssen, noch die Arbeit von überflüssigen Compile-Deploy-Test-Zyklen aufgehalten wird. Der Entwickler kann sich somit voll auf die eigentliche Geschäftslogik und Endanwender-Darstellung konzentrieren. Hinzu kommt, daß Grails sehr sinnvoll über eine Menge Plugins erweitert werden kann.

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Schulung
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Artikel
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Ein Artikel über die Testabdeckung einer Grails Anwendung: Test Coverage für Grails oder unser Tutorial zu Acceptance Tests von Grails Anwendungen mit Selenium- Sie haben die Wahl...
Vortrag
Unsere Vortragsfolien zu GANT finden Sie hier GANT - Ant the groovy way